Innere Bilder, Träume und Realität

SteuerruderMir fiel gerade ein schöner Satz von Hans Kruppa ein, und ich möchte ihn gern zitieren:

„Wirklich reich ist, wer mehr Träume in seiner Seele hat, als die Realität zerstören kann.“

Was zunächst ein wenig tragisch-melancholisch klingt, ist doch eigentlich sehr lebensbehajend!
Immer wieder erleben wir, dass Dinge nicht so laufen, wie wir es uns vorgestellt oder ausgemalt haben. Aber wenn das so ist, können wir immer wieder unsere Pläne verändern, modifizieren, und uns unsere Welt neu gestalten. Niemals sind wir „Opfer“ (bei diesem Wort werde ich ein wenig ärgerlich, weil ich manchmal Menschen berate, die allen anderen die Schuld an ihrer Misere geben und gleichzeitig die Hände in den Schoß legen) dessen, was mit uns geschieht. Wir können jederzeit neue Entscheidungen treffen. Wir können vor allem – was die Voraussetzung für neue Entscheidungen ist – neue Bilder dessen entwerfen, was wir wollen, und wie wir unser Leben gern hätten! Und diese neuen Bilder können uns antreiben bzw. treiben uns an, unseren Weg vertrauensvoll weiter zu verfolgen.

Die Träume unserer Seele sind also häufig innere Bilder, die wir haben, und die für uns zu Leit-Bildern werden können. Nach diesen Leit-Bildern können wir unser Handeln ausrichten. Und wenn es sich zeigt, dass wir ein Bild VERwerfen müssen, weil dessen Umsetzung aus bestimmten Gründen scheitert, können wir neue Bilder ENTwerfen und uns nach einem veränderten Ziel ausrichten.

Das ist nicht immer einfach (würde ich nie behaupten!), aber es ist möglich.
Ich selbst erlebe es immer wieder, bei meinen Klienten, und auch in meinem eigenen Leben.

Im NLP gibt es zahlreiche einfache wie wirksame Möglichkeiten, wie man erlernen kann, neue Bilder von seinen Zielen zu entwerfen.

Und es gibt so viele Beispiele von Menschen, die trotz zahlreicher Rückschläge immer wieder aufgestanden sind und ihrer Vision folgten.
Auch heute gibt es sie.
Schauen Sie sich um.
Seien Sie selbst so ein Mensch.

Wenn Sie möchten, unterstütze ich Sie gern dabei.

Herzlichst,
Barbara Hoffmann

*Bildquelle: Fotolia/ 55272254/ lukow

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