KundInnen und BesucherInnen sagen…

Hier finden Sie eine Auswahl an Kundenmeinungen zu den Lesungsvorträgen:

„Als Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Enger habe ich zu Barbara Hoffmann den Kontakt über das Unternehmerinnen Netzwerk Enger/Spenge gefunden. Als ich hörte, dass sie als systemischer Coach, sowie als Beraterin in einer psychosomatischen Klinik arbeitet und darüber hinaus auch noch ein Buch geschrieben hat, wollte ich, dass sie ihre Erfahrungen und Kenntnisse aus diesem Buch „GEDANKENTAUSCH“ einer möglichst breiten Öffentlichkeit präsentiert. Also luden wir zu einer Lesung mit Workshop-Charakter in die Bücherei der Stadt Enger ein.
Der Raum war an dem Abend mit weit über 50 Menschen gefüllt. Anhand alltagspraktischer Beispiele aus ihrem Buch – die verdeutlichen wie unsere Gedanken Einfluss haben auf Einstellungen, Handlungen und Verhaltensweisen – erklärte Barbara Hoffmann wie die sog. „Krausen Gedanken“ entstehen. Aber auch –und das ist das Positive: wie wir uns selber dessen bewusst werden können und aus der „Negativ-Falle“ wieder herauskommen.
Barbara Hoffmann stellte Aussagen aus ihrem Buch verständlich, sympathisch und kompetent vor. Dadurch gelang es ihr die komplexe Materie neurowissenschaftlicher Sichtweisen dem gespannt zuhörenden Publikum näher zu bringen. Einfach ein sehr bereichernder Abend mit einer kompetenten, liebenswürdigen Frau.“
(Ulrike Harder-Möller, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Enger)

„Sehr interessante Lesung, die abwechslungsreich durch Lesung, Medien und Mitarbeit der Teilnehmer einen guten Einblick ins Thema Gedankentausch gibt und Lust auf mehr mit sich bringt.“
M. Strunz, 20 J., Herford

„Die Lesung und praktische Tipps mit Frau Barbara Hoffmann lockten eine Menge Zuhörer ins Gemeindehaus. (…) Es wurde nicht zu viel versprochen. An Hand von alltäglichen Situationen und Überlegungen nahm Frau Hoffmann die Zuhörer mit, doch einmal die eigenen Gedanken unter die Lupe zu nehmen. Plötzlich stellt man fest, Gedanken sind immer da und hören auch nicht auf. Werden es aber nur negative und schlechte Gedanken, dann wird man selbst mürrisch und gibt das so gar an den nächsten Mitmenschen weiter. (…) Im Gedächtnis ist vielen haften geblieben: Am Ende eines Tages doch einmal zu versuchen seine Gedanken auf drei positive Dinge zu lenken. Mit guten Gedanken lässt es sich besser einschlafen als mit den Lasten des Tages.
Auch wollten sich einige Teilnehmer/innen nicht mehr von schlechten Gedanken und Menschen mit negativen Äußerungen (…) runter machen lassen. Wichtig war vielen das gegenseitige Erinnern an den positive Gedanken. (…)
Unsere Gruppe hatte einen anregenden und informativen Nachmittag, an den wir gern zurück denken.“
Cordula Bruning, Leitung Ev. Frauenhilfe Rödinghausen

„(…) Die Krönung des Ganzen war die Gelegenheit, die Autorin Barbara Hoffmann persönlich kennen lernen zu dürfen und bei einer Lesung aus dem Buch direkt und absolut herzlich und offen mit ihr darüber zu philosophieren, diskutieren, sich auszutauschen. (…)“
S. Heinig, Bayreuth

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