Mein knallroter springender Punkt

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… oder wie aus dem Buchprojekt über „Gutes Arbeiten“ etwas ganz anderes wurde…

 

Es war 2016, als ich mich mit einem Buchprojekt zu guten Arbeitsbedingungen zu beschäftigen begann. Und es war erst kürzlich in 2018, als ich die Entscheidung traf, es in der geplanten Form nicht umzusetzen, sondern es in eine neue Form einfließen zu lassen.

Im Nachhinein weiß ich, dass ich damals einfach nur noch unzufrieden war in meinem Job. Das heißt – bei meinem letzten Arbeitgeber. Die Arbeit an sich, eine Beratungstätigkeit in einer psychosomatischen Rehaklinik, war prima und ich war mit dem was ich konnte, dachte und fühlte, genau richtig eingesetzt. Aber ich war schon über 16 Jahre im Bereich Reha, über 10 Jahre bei dem Arbeitgeber, als ich merkte, dass „Gutes Arbeiten“ für mich viel mehr bedeutete und beinhaltete, als ich in den letzten Jahren dort erlebte. Richtig eingesetzt zu sein brachte mir nichts mehr.

Echte menschliche Begegnung  und Authentizität, Würde und gegenseitige Wertschätzung waren selten geworden. Und so fehlte es auch mir selbst an echter Beziehung, Begegnung, Spaß und Freude im Alltag. Außerdem förderten die dortigen Strukturen keine Verantwortungsfreude, sondern Opferhaltungen und das Abschieben eigener Verantwortung auf „die anderen“. Kennen Sie das auch?

Mein eigenes „Gutes Arbeiten“ war also nicht mehr gegeben, und ich sehnte mich nach einem guten Arbeitsumfeld. In der Zeit des Suchens damals entstand jedenfalls mein Wunsch-Buchprojekt über „Gutes Arbeiten“. Ich erstellte eine wie ich finde, gute Online-Umfrage mit Fragen zu Arbeitsbedingungen, Erwartungen, Veränderungen, und Werten.
An die 150 Personen hatten sich begeistert daran beteiligt. Auch führte ich persönliche Interviews mit einigen Menschen. Sogar eine renommierte Firma aus Bielefeld (comspace) arbeitete mit mir zusammen.

Und jetzt? Sollte alles umsonst gewesen sein?
Mich plagte ein schlechtes Gewissen, hatten sich all diese Menschen doch extra Zeit genommen, Interesse an meinem Projekt bekundet, Fragen aus dem Online-Fragebogen oder im Interview beantwortet und mir ganz viele unglaublich wertvolle Informationen aus ihren Erfahrungsbereichen geschenkt! Wie sollte ich ihnen gegenüber treten? Ich hatte den (wenig hilfreichen) Gedanken, diese Menschen enttäuscht zu haben. Sie hatten mir ihre Zeit und ihre Gedanken geschenkt, in der Annahme, einen wertvollen Beitrag leisten zu können. Den ich ihnen nun nicht mehr ermöglichen konnte.

Aber ich wollte und konnte nun auch nicht aus einem Verpflichtungsgefühl heraus das Buch über Gutes Arbeiten schreiben…

Ich wollte – und will nun heute – absichtlich mit einem guten Gefühl schreiben.
Über Glück, Lebenszufriedenheit, Arbeitszufriedenheit (denn diese steckt in der Lebenszufriedenheit drin), Selbstwirksamkeit und aktiver Lebensgestaltung.

Warum?

Weil immer der Fokus ausschlaggebend ist! Ich möchte meinen Fokus weiterhin auf die guten Dinge des Lebens gerichtet halten und nicht auf das, was nicht gut läuft. Das können die meisten anderen sehr gut. Auch ich habe es probiert, doch es bringt mir nichts. ;-)

Ich wusste, dass darin der Schlüssel zur Veränderung für mich lag. Es galt, einen guten Zustand in mir wieder zu erreichen. Was ich auch schaffte. Dank meiner Familie, ein wenig professioneller beraterischer Unterstützung, und Dank meiner immer konkreteren Vorstellung davon, wie „gutes Arbeiten“ für mich selbst aussehen sollte! Schließlich fand ich meine jetzige Stelle in einem großartigen Team mit einer tollen Teamleitung und mit spannenden, herausfordernden Aufgaben, und sehr sehr vielen Gestaltungsmöglichkeiten. Genau meiner Vorstellung entsprechend, genau wie ich es haben möchte.

Um den Zeitpunkt des Stellenwechsels jedenfalls packte mich eine sehr kraftvolle Idee, die ich bereits umsetzen konnte und die nun sehr im Wachsen begriffen ist.

Ich gründete „Das Glückscafé“!

Das Glückscafé ist ein Treffpunkt, ein offener Begegnungsraum für Menschen, die sich damit beschäftigen und gemeinsam darüber austauschen möchten, was im Alltag stärkt. Und was Interaktion und Kommunikation stärkt und wertvoll werden lässt.
Es ist ein Netzwerk für positive Verbindungen und Veränderungen, mit Menschen, denen ein konstruktiver Blickwinkel auf das Leben wichtig ist. Und davon lerne ich seither immer mehr kennen! Wir sind so viele!
Ein bewusst positiver, wertschätzender und unterstützender Umgang miteinander steht im Mittelpunkt der Treffen. Wertschöpfung ist ein Ziel der Treffen, im Sinne von Wertschätzung, Toleranz, Achtsamkeit, Selbstfürsorge, eben alles was sich gut anfühlt (und anderen Menschen nicht schadet). Und ganz viel Humor, Leichtigkeit und Lachen!

Das Glückscafé besteht nun seit einem halben Jahr, das Interesse wird größer, immer mehr Menschen möchten sich mit mir vernetzen und im Sinne von Lebenszufriedenheit, Glück und einem guten Miteinander aktiv und wirksam sein.

Und ich erkenne sonnenklar, dass ich in meinem Leben etwas verändern, eine nachhaltige, positive Spur ziehen und irgendwann einmal hinterlassen will.
Menschen die mich kennen, sagen meist, dass ich das doch sowieso tue, einfach weil ich da bin und weil ich bin wie ich bin. Sonnig, ansteckend, herzlich, positiv. Kompetent, erfahren, bewusst, kreativ, kommunikativ.
Und das Schöne dabei: Ich fühle mich wohl so, wie es ist, und auch wie ich jetzt bin. Denn ich bin dann am besten und am kraftvollsten, wenn ich so richtig ich selbst bin. Mit allem was mich ausmacht. Ich find mich wieder richtig gut. Es sei denn mein Zyklus hat gerade seine fünf Minuten.

Und deshalb, weil ich nicht nur diese berufliche Krise, sondern auch andere Tiefs in meinem Leben aktiv bewältigt habe, wie Sie und Du und andere, möchte ich das Zwischenergebnis nun weitergeben. Indem ich es aufschreibe.

Das Zwischenergebnis heißt: Ja, es GIBT „glückliches Leben“.
Es gibt „Glück“!
Glück hat – zum Glück – ganz viele Gesichter. Mal ist es ein kleiner Moment, mal ein glücklicher „Zufall“, eine schöne Begegnung, ein Fund, ein schönes Ereignis, aber es ist auch eine Entscheidung und eine innere Einstellung. Glück passiert, wenn wir uns auf die Dinge, die gut laufen, fokussieren. Wenn wir uns darauf ausrichten und daran glauben, dass es das für uns gibt. Und wenn wir anfangen, an uns selbst zu glauben. Der Fokus macht’s!

Das Leben ist nicht perfekt. Aber es ist „perfekt unperfekt“, wie meine Freundin und Kooperationspartnerin Stephanie Müller-Kok immer so schön sagt. Und wir haben es in der Hand, dieses eine Leben aktiv zu gestalten und immer wieder kleine oder große oder überhaupt Glücksmomente aufzusuchen.

Jedenfalls komme ich vom Buch über „Gutes Arbeiten“ nun zu einem Buch über Glück, aktive und bewusste Lebensgestaltung, „Gutes Arbeiten“ (!), und alles wofür sich das Leben lohnt!

Und im Schreibcoaching mit und bei Gabriele Rejschek-Wehmeyer aus Bielefeld, habe ich meinen kleinen Reisegefährten kennengelernt. Es war in einer kreativen Schreibübung versteckt, als ich merkte, dass mein Wille zum Glück und zum Erschaffen von Frieden in meiner kleinen Welt, ein roter Gummiball ist. Ja, klingt total verrückt, aber es gibt ihn wirklich. Zunächst in meiner Phantasie – und was kann realer sein als die Welt der Phantasie und der emotionalen Gedanken – und jetzt bei mir!
Ich habe mich in der realen Welt auf die Suche nach ihm begeben und er liegt jetzt vor mir: Knallrot, 6 Zentimeter im Durchmesser, kann hüpfen und er sagt mir immer wieder, was mir wirklich wichtig ist. Und das wird er auch in meinem neuen Buchprojekt tun, denn ich begebe mich mit ihm zusammen auf eine Reise. Lasst Euch überraschen, was er zu sagen hat. ;-)

Mein springender Punkt.

Auf diese Reise bin ich eigentlich sogar selbst sehr gespannt, denn ich habe im Grunde noch keine Ahnung, wo sie mich entlang- und hinführt!

Aber wie das bei den besten Reisen meist ist – erst einmal losgehen ist das Wichtigste. Anfangen. In Bewegung kommen. Und der Weg schiebt sich beim Gehen unter die Füße.

Also packe ich, mental gesehen, meine „sieben Sachen“ und los geht es.

Wer kommt mit?

Gern halte ich Euch auf meinem Blog und auf dem Blog meiner Kooperationspartnerin Gabriele Rejschek-Wehmeyer, auf dem Laufenden! Ihr danke ich von Herzen, dass sie mit mir den Weg zum inspirierten, mutigen, authentischen und lebendigen Schreiben wieder freigeräumt hat!

Und insofern haben die Umfrage- und Interviewteilnehmenden einen sehr wertvollen Beitrag geleistet, wenn auch anders als beabsichtigt und geplant. Von Herzen Dank!

Herzlich,

Eure Barbara Hoffmann


 

 

 

 

„Hilfreiche Kommunikation oder Wie man Missverständnisse vermeidet

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Fotolia/ S-BillionPhotos-

Im ersten Kurzblog über den Witz „Kommunikation oder Die Todesliste“ ging es in aller Kürze über den Mut, Dinge anzusprechen, die einem nicht ganz klar sind.

Da ich in der letzten Zeit immer mehr feststelle, wie wichtig im Allgemeinen wie auch im Speziellen eine genaue Sprache im beruflichen und privaten Alltag ist, möchte ich ein paar Tipps geben, wie es gelingen kann, Missverständnisse zu vermeiden, und damit Kommunikation und Beziehungen positiv zu verändern.

Dabei sind folgende vier Ressourcen sehr hilfreich:

  1. Perspektivenübernahme
  2. Breiter und vielfältiger Wortschatz
  3. Ich-Botschaften
  4. Hilfreiche Grundhaltungen

Das Training dieser Fähigkeiten kann und wird die Kommunikation mit Mitmenschen sehr erleichtern!

1. Perspektivenübernahme

Sich in das Gegenüber und dessen Gefühle hineinversetzen zu können, hilft enorm. Unser Gesprächspartner sieht die Welt nun mal aus seiner Sicht, genauso wie wir die unsrige aus unserer Sicht sehen. Jede Welt-Sicht ist erst einmal in Ordnung, hat ihre Geschichte und ist genauso wenig richtig wie falsch (was auch wiederum eine hilfreiche Grundhaltung ist). Wir betrachten und bewerten die Dinge durch die Brille unserer Erfahrungen.

Wenn wir versuchen, uns die Brille unseres Gegenübers „auszuleihen“ und erst einmal neugierig zu sein auf die Beweggründe des anderen, signalisieren wir ihm: Mir ist wichtig zu erfahren, wie Du das siehst und warum. Dann befinden wir uns auf Augenhöhe und stellen nicht unsere Ansicht und Erfahrungen über die des Menschen, mit dem wir im Dialog sind.

Interesse, Neugier und Offenheit für den anderen bewirken hier sehr viel.
Prima Nebeneffekt: Wir können viel dabei lernen!

2. Breiter und vielfältiger Wortschatz

Es ist ungemein hilfreich, über einen großen Wortschatz zu verfügen. Insbesondere im Bereich der Gefühlsbegriffe und im Bereich von Adjektiven/ Adverben.

Das ist ein Bereich, über den man ohne Weiteres eine ganze Bildungswoche füllen könnte. Ich erlebe in meinen Begegnungen am Arbeitsplatz oder natürlich auch privat, dass es mir wesentlicher leichter fällt, Kommunikation konstruktiv und positiv zu gestalten, wenn ich Sachverhalte, emotionale Zustände, Prozesse, Meinungen, interaktive wie auch intrapersonale Dynamiken usw. genau benennen kann.

Eigentlich ist es ja logisch – je mehr Wörter man kennt, desto besser lassen sich Dinge erfassen. Aber wir benötigen auch einen guten Zugriff darauf. Es nützt nichts, alle möglichen Wörter mal gehört zu haben. Nur indem wir immer und immer wieder im Gespräch sind, Sprache aktiv, bewusst und lebendig gestalten, können wir diese für uns weiterentwickeln, und unsere Kommunikation mit dem Mittel des gesprochenen Wortes positiv gestalten. Alles steht und fällt mit den Worten, die wir wählen. Worte können verletzen, zerstören und behindern, und sie können auch wärmen, heilen und bereichern! Mit einer positiven und konstruktiven Kommunikation gestalten wir all unsere Beziehungen. Dreimal dürfen Sie nun raten, wie sich diese wohl entwickeln könnten, wenn wir mit einer lebendigen Wortwahl, ja „Wortwelt“ arbeiten!

3. Ich-Botschaften

Ebenfalls ein Thema, mit dem wir uns auch in aller Ausführlichkeit beschäftigen könnten. Hier nur ein paar Gedanken. Wir kennen alle den Satz „Wie es in den Wald hineinruft, so schallt es hinaus“. Wir fordern gern, kritisieren, wollen anderes Verhalten sehen, sind meist nach außen gerichtet usw. Einfach mal den Spieß umdrehen: Wollen wir, dass mit uns so gesprochen wird? Nur wenn WIR beginnen, so zu sprechen wie wir es uns von anderen wünschen, ERST DANN wird sich unsere Kommunikation verändern. Niemand ist es uns schuldig, sich uns gegenüber zu verändern. Wenn wir uns wünschen, dass sich unsere Kommunikation positiv verändern soll, geht es nur über den Weg, dass wir auch damit beginnen. Dass wir selbst die Verantwortung in die Hand nehmen und sagen: Jetzt! Ich will, dass etwas anders läuft, also sorge ich nun auch dafür und erwarte es nicht mehr von den anderen. Denn da könnten Sie möglicherweise lange warten und darüber unglücklich und verbittert werden. Wollen Sie das? – Eben. Also: Bleiben Sie bei sich und dem was Sie selbst denken und fühlen. Und nur das kommunizieren Sie Ihrem Gegenüber.

Anklagen und Forderungen bringen rein gar nichts. Denken Sie daran: Sie und Ihre Worte gestalten die Kommunikation. Und: Es ist eine Sache der Gewöhnung, und im Prozess der Gewöhnung fühlt es sich komisch an (wie beim Autofahrenlernen), aber auch mit kleinen Schritten kommen wir ans Ziel.

Probieren Sie es aus. Und wenn Sie nicht weiterkommen, rufen Sie mich an.

4. Hilfreiche Grundhaltungen

Allem was wir denken, sagen und tun, liegen Grundhaltungen und Wertvorstellungen in Form von Gedanken zugrunde.

Bei als schwierig empfundener Kommunikation sind häufig – bewusst oder unbewusst – Grundhaltungen von „ich bin nicht gut genug“, „wie man es macht ist es verkehrt“, „dauernd werde ich …“ oder ähnliche Gedanken am Werk. Meist haben vergangene Erfahrungen diese Grundannahmen hervorgebracht. Aber es muss ja nicht für immer so weitergehen. Wenn Sie als erwachsener Mensch sich wünschen, dass sich die Kommunikation zwischen Ihnen und Ihren Mitmenschen, oder einem ganz bestimmten, positiv verändern soll, brauchen Sie entweder gar keine Grundhaltungen, also eine Loslösung von Erwartungen an die Kommunikation, oder, noch besser, weil dies auch Ihre eigene Kommunikation  positiv zu verändern vermag, hilfreiche Grundhaltungen. Diese könnten sein: „Ich höre erst einmal, was XY mir zu sagen hat.“, oder „Ich bin sicher dass ich meine Gedanken gut anbringen kann.“, oder „Meine Gedanken sind gut genug“, etc.

Vielleicht könnten folgende Grundhaltungen besser beschreiben, wie es gehen kann, z.B.:

Wertschätzung meiner eigenen Gedanken und Erfahrungen

Wertschätzung der Gedanken und Erfahrungen des Gegenübers

Neugier, Offenheit

Verständigung ist wichtiger als Bewertungen (Vorstellungen von „richtig“ und „falsch“ beiseite rücken, die dürfen mal zuschauen und sich ausruhen ;) )

Augenhöhe ist wichtig – keiner in der Interaktion ist mehr oder weniger wertvoll als der andere, oder noch besser: Jeder ist gleichermaßen wertvoll.

Viele hilfreiche Gedanken und Grundhaltungen finden Sie im übrigen auch in meinem Buch „Gedankentausch – Wie Sie Ihre Gedanken positiv verändern können“.

Meiner Erfahrung nach gibt es noch weitere Bereiche, die uns helfen, unsere Kommunikation zu verändern. Ich denke, dass diese mit die wichtigsten sind, um es auch hier nicht zu lang werden zu lassen.

Haben Sie Fragen? Anregungen? Wünsche? Als „WorkShopping-Queen“  konzipiere ich gerne ein Angebot oder unterstütze Sie ganz konkret bei der Gestaltung Ihrer Kommunikation am Arbeitsplatz oder im Privatleben.

Herzlich,

Barbara Hoffmann

Welche Werte zählen?

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Auf XING wurde ich zu einem Webinar mit dem Namen – halten Sie sich fest:
„Nur Sachwerte sind echte Werte“
…eingeladen. Dort geht es um Immobilien und entsprechende Geldanlagen.
Ich musste erst einmal meine Sprache wiederfinden, weil sich alles in mir gedreht hat!

Die Werte die für mich zählen und sich nahezu täglich vermehren, haben nicht mit Geld zu tun.
Keine Immobilie, kein Riesterplan, kein Fonds und kein Sparbrief kann je solch ein tiefes Gefühl von Glücklichsein erzeugen, wie die Werte, die für mich zählen.

Und ich wünsche allen die sich davon angesprochen fühlen, dass sie diese Form von Lebensglück ebenso finden und verspüren mögen.

Wen ich dabei unterstützen darf, der fühle sich gern zum Coaching eingeladen.
Sprechen wir über Ihre Werte.
Was ist Ihnen wichtig? Am Arbeitsplatz? In Ihrer Freizeit?
Was tut Ihnen gut? Was nicht?
Wo soll sich etwas verändern?
Und wie geht diese Veränderung?
Schauen wir uns das gemeinsam an.

Herzlichst,

Barbara Hoffmann

Bildquelle: Fotolia/ Schlierner