Was ist „gute Arbeit“? – Ein neues Buch entsteht.

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Quelle: gustavofrazao|fotolia.com

Hallo und guten Tag!

Hier geht es zum Artikel „Gute Arbeit ist Gefühlssache„!
Er weist auf mein zweites Buch hin, das ich im Begriff bin zu schreiben, und das ein Ratgeber für Arbeitnehmer wird, um konkrete Hilfen an die Hand zu geben, was es für die Erhaltung der Gesundheit im Arbeitsleben braucht. In Zeiten ständiger Personalverknappung und häufig auch massiver Funktionalisierung von Menschen („human ressources“) möchte ich mit diesem neuen Ratgeber einen hilfreichen Beitrag leisten.
Ich habe den Artikel diesmal als PDF Datei hinterlegt, da er in WordPress zuviel Platz einnehmen würde. Vielleicht haben Sie Lust, ihn sich auszudrucken… oder mir Ihre Rückfragen zu schreiben, mich für Coaching in Richtung Erhaltung der Gesundheit am Arbeitsplatz anzufragen, Ihre Wünsche an das Buch und was drinstehen soll zu äußern – was auch immer. Melden Sie sich gern, ich freue mich auf Sie!

Herzlichst,
Barbara Hoffmann

Ein Gedanke zu „Was ist „gute Arbeit“? – Ein neues Buch entsteht.

  1. Was ich zu Deinem neuen Buch sagen wollte..
    Ich fühle mich in meiner Arbeit wohl!
    Zwar kann man sagen „jaja, der öffentliche Dienst, ihr habt ja nichts zu tun“ – aber das ist weit gefehlt.
    Auch bei uns gab es jahrelang eine Wiederbesetzungssperre und die Mehrarbeit (die sich durch ausscheidende MA, durch Krankheit, Altersteilzeit o.Ä. aufgetan hat, wurde auf die „übrigen“ MA umgewälzt).

    Aber: trotz einer sich vor mir aufbauenden Welle (2 Stapel, jeweils 40-50 cm hoch mit Akten und to-Do´s) hab ich nicht den Kopf in den Sand gesteckt, sondern priorisiert..
    „was muss am eiligsten erledigt werden? was braucht nur kurze Zeit? wofür brauche ich länger?“ und habe danach eines nach dem anderen abgearbeitet.

    Ich mag meine Arbeit (trotz Massen zu tun), weil ich meine Kollegen mag (und weil ich es mag, jeden Morgen wie bei einem Ritual, während in der Teeküche mein Teewasser im Wasserkocher sprudelt, eine kurze Runde über den Gang zu laufen und jeweils ein munteres GUTEN MORGEN zu wünschen.
    Mit einem netten Lächeln und einer Spass-haften „Anwesenheitskontrolle“ ist das jeweils ein guter Start für mich in den (Arbeits-)Tag.

    Meine Kollegen freuen sich darüber und vermissen es schon, wenn die „Anwesenheitskontrolle“ mal ausfällt.

    Natürlich ist man nicht effizient, wenn es sich nur um die bloße Anwesenheit dreht..
    Aber meine Intention dabei ist, ein gutes Gefühl weiterzugeben (und mir selbst auch zu bescheren).

    Daher „Daumen hoch“ und „viel Erfolg“ für Dein neues Buch!!

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